„Bildung ist niemals verhandelbar“

„Bildung ist niemals verhandelbar“ – das sagt unser Projektpartner aus dem Libanon: Pater Nawras Sammour. Er ist Direktor des Jesuiten-Flüchtlingsdienstes der MENA-Region (Middle East & North Africa) und unterhält im Libanon Schulen, die missio mit dem Geld seiner Spender unterstützt. Für ihn ist die Ausbildung von syrischen Flüchtlingen und vertriebenen Kindern das wichtigste Anliegen seines Engagements.

Syrische Flüchtlingskinder in einer Schule im Libanon.

HomsAleppoAfrinDamaskusOst-Ghouta: Seit sieben Jahren erschüttert der entsetzliche Bürgerkrieg in Syrien das Land und die ganze Welt. Nahezu täglich berichten Medien über immer neue Militäroffensiven und das unvorstellbare Leid der syrischen Bevölkerung. Schätzungen zufolge wurden mehr als 500 000 Menschen getötet. Etwa 12 Millionen Syrer mussten ihre Heimat verlassen, um ihr Leben zu retten. Unzählige Kinder können nicht mehr zur Schule gehen.

Über eine Million syrische Geflüchtete leben allein im benachbarten Libanon, täglich kommen weitere hinzu. Das kleine Land ist mit den vielen Hilfesuchenden überlastet, und nur etwa die Hälfte der syrischen Kinder kann dort eine Schule besuchen. Alle anderen verlieren zwangsläufig den Anschluss und somit ihre Chance auf ein Leben ohne Armut.

Dagegen wollen wir etwas unternehmen! Daher unterstützt missio gemeinsam mit Pater Nawras und seinem Team drei Schulen im Libanon. Dank des Engagements konnten mehr als 1600 Kinder in den Schulen aufgenommen werden und jetzt hoffnungsvoll in die Zukunft blicken.

Mehr zu diesem großartigen Projekt könnt Ihr hier auf www.missio.com lesen >>

Schöne Pfingstferien Euch allen noch!

 

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