Der missio-Truck: Zehn Minuten auf der Flucht

Millionen von Menschen sind weltweit auf der Flucht. Kriege, Hunger oder Umweltkatastrophen zwingen sie dazu, ihre Heimat zu verlassen. Unseren Alltag betrifft das aber kaum: Das Schicksal der Flüchtlinge ist meist WEIT entfernt von unserem täglichen Leben.

Der missio-Truck kommt auch an Ihre Schule oder in Ihre Pfarrei! Kontaktieren Sie uns…

Mit dem missio-Truck und der multimedialen Ausstellung „Menschen auf der Flucht“ wollen wir daher auf Konflikt- und Fluchtursachen aufmerksam machen und am Beispiel von Bürgerkriegsflüchtlingen im Ostkongo für die Ausnahmesituation Flucht sensibilisieren.

Die multimediale Ausstellung im missio-Truck beleuchtet die Krisenregion in Zentralafrika und macht deutlich, welche Gründe Menschen zur Flucht bewegen, welchen Einfluss unser Konsumverhalten auf andere Regionen hat und was jeder einzelne tun kann.

Im Inneren des missio-Truck: Die multimediale Ausstellung „Menschen auf der Flucht“.

So zum Beispiel beim Thema HANDYS: Im Ostkongo erobern Rebellengruppen illegal Minen, um an den für Mobiltelefone nötigen Rohstoff Coltan zu gelangen. Die Zivilbevölkerung wird dabei brutal vertrieben. Vergewaltigungen dienen als Kriegswaffe.

Die Besucher können sich in der Ausstellung durch virtuelle Figuren in die Lage eines Flüchtlings versetzen und bekommen an verschiedenen Flucht-Stationen im Inneren des Trucks eine Ahnung davon, was es bedeutet, Hals über Kopf seine gewohnte Umgebung, Familie und Freunde verlassen zu müssen und sich in der Fremde durchzuschlagen.

Hier ein Eindruck:

 

Der missio-Fluchttruck ist in diesem Sommer an Schulen und auf Veranstaltungen in Bayern unterwegs – unter anderem von 14. bis 16. Juli auf dem Fest „Brüderschaft der Völker“ in Aschaffenburg.

Schulen, Firmen und Pfarreien können den Truck außerdem ab sofort buchen. Konzipiert ist die Ausstellung für Schüler ab der 8. Klasse sowie für Jugend- und Erwachsenengruppen. Alle Informationen dazu gibt es beim Leiter der missio-Bildungsabteilung, Dr. Christian Mazenik: c.mazenik@missio.com 

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