Fortbewegung auf den Philippinen – Teil 3

Boote:

Von der Großstadt ins Ferienparadies: Diese Fähre bringt Passagiere in 10 Minuten von Davao City zu den malerischen Sandstränden von Samal Island.
Um das Meer und die Strände sauber zu halten, wird nach Müll statt nach Fischen gefischt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wer in einer Stelzen-Siedlung im Armenviertel Metro-Manilas lebt, muss erfinderisch werden. Wie dieser Bewohner: Er baute aus Styroporplatten ein Boot.
Wer es sich leisten kann, lässt sein Schiff im Yachtclub der Hauptstadt anlegen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Autos:

Die auswahl an Autos reicht von schicken Oldtimern …
… über nützliche Geländewagen …
… bis hin zu modernen Sportwagen.

 

 

 

 

 

 

 

In den Städten sind meist die Straßen …
… auf den Dörfen oftmals die Autos überfüllt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wer sicht nicht selbst durch den Verkehr zwängen will, benutzt eins der unzähligen klimatisierten Taxis.

 

Fahrräder:

Ein seltener Anblick: ein Rennradfahrer mitten in Manila.
Denn Räder dienen hier selten der reinen Fortbewegung. Viel häufiger werden sie als Transportmittel verwendet: zum Beispiel für Fahrgäste …
… oder Tiere.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Oft dienen sie auch fligenden Händlern als mobiler Verkaufsstand. Manche verkaufen ausschließlich Salz …
… andere fast alles.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und wer sich beim Radeln gegen die Sonne schützen will, montiert einfach noch einen Schirm dran.

 

Flugzeuge:

Die Kurzform PAL der nationalen Fluggesellschaft Philippine Airlines wird im Volksmund auch mit „plane always late“ übersetzt.
Da jeder 10. Philippin@ im Ausland arbeitet, gibt es am Flughafen einen extra Eingang für die sogenannten OFWs (Overseas Filipino Workers).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

zu Fuß:

Wer nicht muss, vermeidet es zu Fuß zu gehen. Sollte es doch mal nicht anders gehen, gehört ein Sonnenschirm dazu: Er soll verhindern, dass der Teint dunkler wird. Denn helle Haut gilt als Schonheitsideal.
Viel Platz zum Joggen bietet die Metropolregion Metro-Manila mit ihren ca. 11 Millionen Einwohner nicht gerade. Das Universitätsgelände stellt hierbei eine Ausnahme dar.
Spielerische Fortbewegung: Auf die Stelzen, fertig, los!

 

 

 

 

Rolltreppe:

Die Rolltreppen der Mall of Asia sind für alle da. Neben einkaufen kann man dort auch bowlen, eislaufen, ins Kino gehen, sich die Haare schneiden lassen oder zum Arzt gehen. Viele Filipin@s müssen sich jedoch mit „window-shopping“ begnügen, da ihnen das Geld dafür fehlt.

Fotos: Fritz Stark; missio

Lesen Sie weiter:

Fortbewegungsmittel auf den Philippinen – Teil 1

Nutzfahrzeuge auf den Philippinen – Teil 2

 

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