Fortbewegungsmittel auf den Philippinen – Teil 1

Jeepneys:

Die alten M38-Geländewägen ( „Jeeps“) der amerikanischen Besatzungsmacht wurden nach dem zweiten Weltkrieg für je einen Dollar an die Filipin@s verkauft.
Die Fahrzeuge wurden umgebaut und neu lackiert.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Heraus kamen Jeepneys, die bis zu 20 Personen Platz bieten und vor allem als „Linienbusse“ dienen.
Jeepneys sind wahre Alleskönner: Sie transportieren Gegenstände…
… und Personen gleichzeitig. Und das in großen Mengen!

Motorräder

Auch das Motorrad erfreut sich großer Beliebtheit auf den Philippinen:
Ob zum Ausliefern des Fastfoods der einheimischen Kette Jollibee …

 

… oder zum Transport von Reis…

 

 

… oder der vierköpfigen Familie.
Und wenn es sein muss, passen auch fünf Personen samt Krücken drauf!

Tricycles

Dreirädrige Gefährte gibt es in vielerlei Ausführungen.
Die meisten dienen als Taxi und …
… und bieten zwei …
… oder vier …
… oder sechs Fahrgästen Platz.
Wer es sich leisten kann, gestaltet sein „Taxi“ auffällig bunt, ..
… damit es den Fahrgästen ins Auge sticht.
Und setzt sich gegenüber der unzähligen Konkurrenz durch.
Oder man erweitert sein Sitzplatzangebot, indem man aufstockt.
Ausrangierte Tricycles stellen zudem eine gute Hundehütte dar.
Doch auch als Lastfahrzeuge für Wasserkanister …
… oder Schweine machen Tricycles eine gute Figur.

Tierische Gefährte(n)

Diese Pferdekutschen in Metro-Manila dienen vor allem einer Gruppe als Fortbewegungsmittel: den Touristen!
Normalerweise wird der schwerfällige Wasserbüffel „carabao“ weniger zum Reiten als viel mehr zum Arbeiten eingesetzt: Er kann fast alles ziehen und tragen, weshalb er auch als „the farmers friend“ bezeichnet wird.

 

Fotos: Fritz Stark; missio

Abonniert hier gerne unseren Blog!

Facebooktwittergoogle_plusmail
Facebooktwittergoogle_plusrssyoutube
f g t y

Schreibe einen Kommentar