Wie Kinder zu Opfern werden

In einem erschütternden Beitrag hat das ZDF jetzt über das Thema Cybersex auf den Philippinen berichtet. Die Zahlen schockieren: Schätzungen von Hilfsorganisationen zufolge werden allein auf den Philippinen jährlich 100 000 Kinder Opfer von Cybersex.

Die Reporter von „ZDFzoom“ haben in dem ostasiatischen Inselstaat Kinder getroffen, die von ihren Erlebnissen mit den Tätern aus dem Westen erzählen. Unter anderen haben sie für ihren Beitrag auch unseren langjährigen Projektpartner Pater Shay Cullen in Olongapo besucht. Dort setzt sich Cullen mit seiner Kinderschutzorganisation PREDA (People’s Recovery, Empowerment and Development Assistance) seit Jahren für die Rechte von Kindern ein und geht gegen Ausbeutung, Zwangsprostitution, Kinderhandel und Sextourismus vor.

„Hier gibt es viele Deutsche, die Kinder missbrauchen und sie zu Sexsklaven machen. Sie haben es hier einfach. Die Täter müssen nicht wirklich Angst davor haben, verhaftet zu werden“, sagt Cullen in der Reportage. Hier der Link zum ZDFzoom-Beitrag:

Das PREDA-Projekt von Pater Shay ist übrigens die Vorlage unserer missio-for-life-Geschichte von Paulo. missio for life zeichnet die Geschichte des Straßenkindes Paulo nach, der auf den Müllbergen von Manila sein Überleben sichern muss, indem er Rohstoffe aus dem stinkenden Unrat sucht und verkauft. Leider kann das miserable Einkommen seine Existenzgrundlage nicht absichern. Und so rutscht Paulo in die Kriminalität ab, die ihn letztendlich ins Gefängnis bringt. Hilfe findet er bei den Sozialarbeitern von PREDA… Mehr über Pablo und missioforlife erfahrt Ihr hier>>

 

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