Indien

Ein Land voller Gegensätze

Indien ist ein riesiges Land. Auf einer Fläche, die neunmal größer ist als Deutschland, leben mehr als 1,2 Milliarden Menschen. Das macht das Zusammenleben der Bevölkerung nicht immer einfach. Indien ist gezeichnet von unzähligen kulturellen und sozialen Gegensätzen. Vielfältige und unterschiedliche Traditionen und Phänomene treffen aufeinander und sorgen für Spannungen und Konflikte innerhalb der indischen Bevölkerung.

Wohl war, die Kulisse ist gigantisch: Weltwunder der Architektur, heilige Stätten, und eine unbeschreiblich ausufernde Natur. Auch die gigantischen Wolkenkratzer zeugen davon, dass Indien mittlerweile eine der stärksten wachsenden Volkswirtschaften besitzt und führend in der Informationstechnik und Biotechnologie ist. Auch Yoga, Ayurveda, und Bollywood sind Erfolgsprodukte, die in der westlichen Welt Fuß gefasst haben. Dennoch: Das Wirtschaftswunder lässt viele Menschen in Armut, Machtlosigkeit und Vergessenheit zurück.

Indien ist das Land mit der weltgrößten Anzahl armer Menschen: Fast 75% der Bevölkerung leben von weniger als 2 Dollar pro Tag.

Viele der Probleme Indiens kommen durch das traditionell verankerte Kastenwesen zum Ausdruck. Dort ist die Ungerechtigkeit institutionalisiert, obwohl sich Indien als die größte Demokratie bezeichnet. Im Kastenwesen ist der Mensch nicht vom Grunde her gleichgestellt und mit denselben Anlagen ausgestattet, sondern wird in eine bestimmte Lebensituation hineingeboren. Das reicht von einer Kaste, in der das Leben als „lebenswert“ gesehen wird, bis hin zu der Kaste der Unberührbaren, die als „nicht lebenswert“ eingestuft wird.

Die „Dalit“-Frauen der untersten Kaste trifft es deswegen besonders hart. Ihr Leben hat kaum einen eigenen Wert und Würde, welches sie für die Männer, die an patriarchische Strukturen in Indien gewohnt sind, zu Freiwild werden läßt. Das erklärt die unzähligen Vergewaltigungen, die in Indien einer Studie zu folge alle 20 Minuten stattfinden. Indien ist mit Afghanistan das gefährlichste Land für Frauen: Sie werden abgetrieben, misshandelt, zwangsverheiratet, geschlagen und vergewaltigt.

Informieren Sie sich in unserer Linksammlung über sozial-politische und kulturelle Ereignisse rund um Indien.

Impressionen aus Indien

Linksammlung

Wir haben für Sie die interessantesten Veröffentlichungen rund um die Themen Indien und Philippinen im Allgemeinen und Gender-Gerechtigkeit im Speziellen gesammelt.
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So unterstützen Sie unsere Arbeit in Indien:

missio for life knüpft an Lebenswirklichkeiten an, die unsere missio-Projektpartnerinnen und – partner in Afrika, Asien und dem pazifischen Raum erfahren. Sie sind es, die die unmittelbare Not der Menschen sehen und sich für sie einsetzen. Sie ermutigen und bekräftigen sie, für ein Leben in Würde zu kämpfen. 

Wir dürfen an ihrem Leben teilhaben und in ihre Geschichte eintauchen. Wir unterstützen die nachhaltige Entwicklung zur Verbesserung der Situation vor Ort und tragen dazu bei, dass Menschen unter Achtung ihrer Rechte in Würde leben können. Es geht uns darum, auf Menschenrechtsverletzungen aufmerksam zu machen und Solidarität mit den Ärmsten und Schwächsten zu üben.

missio for life hat die Gleichheit von Mann und Frau als Schwerpunktthema gewählt und macht darauf aufmerksam, dass gerade Mädchen und Frauen vielfach benachteiligt sind. Jeder Mensch hat die gleiche Würde und ist von Gott geliebt.

missio for life setzt die in Szene, die nicht im Rampenlicht stehen. Die Benachteiligten und Schwachen. Wir richten unseren Blick aber auch auf die, die sich mutig für all die einsetzen, die ausgegrenzt sind. Es sind vor allem Priester und Ordensfrauen, die aus ihrem Glauben heraus Gottes Liebe zu den Menschen bringen und sich ihrer annehmen. Sie geben passgenau, was die Menschen brauchen: Trost und Zuspruch, Zuneigung und Respekt. Echte Wertschätzung und Anerkennung in vielen konkreten Zeichen der Hilfe. missio for life versteht sich als ihr Partner und möchte ihren Einsatz vor Ort unterstützen. Wir sind beeindruckt von all ihrem unermüdlichen Engagement. Sie geben uns ein Beispiel, dass sich der Einsatz um der Menschen willen lohnt.

Wir stellen Ihnen mehrere Projekte unserer Partner vor, die Sie unterstützen können. Es geht um Gewalt an Frauen, die Bekämpfung des Frauenhandels und der Zwangsprostitution, um Traumabewältigung nach schrecklichen Gewalterfahrungen, um den Missbrauch an Kindern, die Resozialisierung von straffälligen Jugendlichen und nicht zuletzt um Schulbildung, die der Schlüssel für ein besseres Leben ist.

Wir bauen auf 175 Jahre Erfahrung! Für unsere Arbeit sind wir mit dem DZI Spendensiegel ausgezeichnet.

Das Navjagriti-Heim ist Anlaufstelle für Mädchen und Frauen, die Gewalt erfahren haben

Land/EinrichtungIndien/Diözese Lucknow
ProjekttitelHilfe für Mädchen und Frauen in Not
Projektsumme€ 5.500

Lucknow liegt in Uttar Pradesh, einem der ärmsten Saaten Indiens. Das gesellschaftliche Gefüge wird von einem strikten Kastensystem geprägt. Der Status von Mädchen und Frauen ist extrem niedrig. Etwa 80% der Mädchen werden zwischen dem 15. und 18. Lebensjahr verheiratet. Alle Formen häuslicher Gewalt sind weit verbreitet, ebenso alle Formen von Ausbeutung der weiblichen Hausangestellten. Mädchen und Frauen dürfen nur selten das Haus verlassen und haben kaum Zugang zu ärztlicher Versorgung. Nach Gewaltexzessen landen sie oft auf der Straße.

Den Schwestern der Gemeinschaft "Franciscan Sisters of Mary (FSM)" ist die Hilfe für Mädchen und Frauen in Not ein besonderes Anliegen. Seit einigen Jahren betreiben sie ein mit Hilfe von missio errichtetes Frauenhaus, wo Mädchen und Frauen Zuflucht finden, die Gewalt erfahren haben. Für alle Bedürfnisse der Mädchen müssen die Schwestern aufkommen: Unterkunft, Verpflegung, Kleidung, Kosten der Rehabilitation, Schul- und/oder Berufsausbildung. Maximal können 20 Mädchen aufgenommen werden, aber die Zahl derer, die Aufnahme benötigen, steigt. 

Die Schwestern sind ausgebildet als Lehrerinnen, Sozialarbeiterinnen und Therapeutinnen. Sie haben viele Jahre Erfahrung mit Mädchen und Frauen, die Gewalt aller Art erfahren haben.

In Navjagriti können sich die Frauen erholen und gesund werden an Leib und Seele. Sie werden wertgeschätzt. Sie erfahren, dass Gewalt nicht unbedingt zum Leben gehören muss. Sie können einen Beruf erlernen und ihr eigenes Geld verdienen. Es gibt Kurse für Schneidern, Sticken, Computer, Schmuckdesign, aber auch Gesundheitserziehung und Haushaltsführung. Das Trauma, das die Frauen durchlitten haben, wird aufgearbeitet. Sie bekommen spirituelle Begleitung und Rechtsberatung.

Die Kompetenz, die Liebe und Wärme der Schwestern sind das eine. Damit sie jedoch die Frauen befähigen können, auf eigenen Füßen zu stehen, brauchen sie finanzielle Mittel.

Der vorliegende Antrag sieht ein Budget von € 5.500 vor. Mit dieser vergleichsweise bescheidenen Summe können die Schwestern ihren Auftrag erfüllen.

ECHO - eine Anlaufstelle für straffällige gewordene Jugendliche

Land/EinrichtungIndien/Erzdiözese Bangalore
ProjekttitelReha-Maßnahmen für Mädchen
Projektsumme€ 38.000

Dr. Anthony Sebastion O. Preame ist Priester und Jurist. Seine Doktorarbeit hatte zum Thema: "Ein Echo auf den Schrei aus den Straßen von Bangalore: Eine Studie zu den Problemen von Straßenkindern". Die Beschäftigung mit diesen Problemen veranlasste ihn im Jahr 2000 zur Gründung der Orgaisation ECHO.

ECHO arbeitet für Jugendliche, die mit dem Gesetz in Konflikt geraten sind oder Schutz brauchen. Jahrelang hat P. Sebastion junge Kriminelle vor Gericht verteidigt; 2007 wurde er zum Jugendrichter von Karnataka berufen, für einen Vertreter der christlichen Minderheit eine Sensation. Ein Team von Anwälten, Sozialarbeitern und Lehrern bietet nicht nur rechtliche Beratung und die Verteidigung der Kinder vor Gericht an, sondern vor allem deren Wiedereingliederung in die Gesellschaft durch ein Programm, in dem diese stigmatisierten Kinder einen geregelten Alltag erlernen und verschiedene schulische bzw. berufsbildende Maßnahmen durchlaufen.

Ziel ist, die Kinder so schnell wie möglich aus den Gefängnissen zu befreien, wo sie gefoltert und missbraucht werden. Gleichzeitig gibt es Sensibilisierungsprogramme für Polizeibeamte. Sie finden vierteljährlich statt, jeweils für einen ganzen Tag. Das hat bereits eine spürbare Verhaltensänderung bei der Polizei den Jugendlichen gegenüber bewirkt.

Im gegenwärtigen Projekt geht es um die Durchführung eines Rehabilitationsprogramms in Bangalore für 30 Mädchen.

Die Kosten belaufen sich auf € 38.000 für zwei Jahre, d.h. für jedes Mädchen werden jährlich € 633 gebraucht.

Hierin enthalten sind (pro Jahr):

  • € 5.294 für Nahrungsmittel
  • € 1.397 für Schulgebühren/berufsbildende Maßnahmen
  • € 495 für die medizinische Versorgung und Toilettenartikel

Eine Spende für die Kinder in diesem Pilot-Projekt schafft für die Kinder positive Zukunftsaussichten und wird langfristig eine Änderung in der Gesellschaft bewirken.

Berufsausbildung für Schulabbrecher

Land/EinrichtungIndien/Diözese Sambalpur
ProjekttitelTechnische Berufsausbildung für Jungen
Projektsumme€ 2.500

Der Schwerpunkt der internationalen Gemeinschaft der Brüder vom Heiligen Franz von Assisi ist missionarische Pionierarbeit. Sie arbeiten vorwiegend in entlegenen, unterentwickelten Gebieten und haben seit ihrer Gründung im Jahr 1910 in Indien 81 gut entwickelte Missionsstationen aufgebaut.

Auf Einladung der Diözese Sambalpur (Orissa) eröffnete die Gemeinschaft 1999 ein Haus in Sonepur. Das Anliegen des Bischofs war es, sich um die Schulabbrecher zu kümmern und um diejenigen, die die 10. Klasse nicht geschafft haben. Die Armut unter der Bevölkerung ist sehr groß. Sie besteht größtenteils aus Kastenlosen und Ureinwohnern. Zusätzlich ist die Gegend in letzter Zeit immer wieder von Wirbelstürmen, Dürreperioden und dann wieder exzessiven Regenfällen heimgesucht worden. Die Familien haben ein Durchschnittseinkommen von monatlich € 11 - 14. Die Alphabetisierungsrate beträgt 42%.

Da es in der Region kaum Einrichtungen für technische Berufe gibt, haben die Brüder Ausbildungskurse zum Schlosser, Schweißer und Elektriker angeboten. In nur sechs Monaten können die Jungen diese Berufe erlernen, mit denen sie in größeren Städten ihr Auskommen finden. In den letzten 10 Jahren haben schon über 250 Jugendliche diesen Weg beschritten und haben allesamt Arbeit gefunden.

Inzwischen gibt es durch private Spenden auch ein Wohnheim, das den Werkstätten angegliedert wurde. Die Jungen kommen gerne, um diese Kurse zu besuchen.

Da ihre Familien zu arm sind, müssen die Brüder für Unterkunft und Verpflegung sorgen. Die Brüdergemeinschaft unterhält jedoch viele solcher Einrichtungen, so dass nicht alle Kurse aus Eigenmitteln bestritten werden können.

Für einen Kurs mit 20 Teilnehmern bitten die Brüder daher um Unterstützung in Höhe von € 2.500. Das bedeutet pro Person € 125 für den gesamten Kurs oder € 20,83 im Monat für einen Jugendlichen.

Durch Selbsthilfe auf dem Weg zu Kompetenz und Selbstvertrauen

Land/EinrichtungIndien/WISE-Zentrum, Meghalaya, Diözese Shillong
ProjekttitelNachhaltige Frauenförderung
Projektsumme€ 6.000

Das WISE-Zentrum (integrierte, nachhaltige Entwicklung für Frauen) ist eine Gründung der einheimischen Marienschwestern in Nordost-Indien. Sie widmen sich vor allem der Förderung von Frauen, denen sie mit kleinen Selbsthilfemaßnahmen und Kursen die Möglichkeit geben, sich selbst und ihre oft großen Familien zu ernähren. Bei den Stämmen der Khasi und Jaintia herrscht das Matriarchat, d. h. die Kinder erben Titel und Grundbesitz von der Mutter. Zwar haben die Frauen dadurch mehr Mitspracherecht in der Familie als im übrigen Indien, und man begegnet ihnen auch nicht mit der sonst üblichen Geringschätzung, dafür haben sie aber auch die Verpflichtung, ihre Familie zu ernähren.

WISE geht insbesondere Problemfälle an wie alleinerziehende Mütter, Schulabbrecherinnen, Schwangerschaften im Teenageralter, zerrüttete Familien, Verbrechen gegen Frauen und Kinder. Letzteres bedeutet den Kampf gegen die Rekrutierung von Sexarbeiterinnen, die unter Vortäuschung falscher Tatsachen in die Städte gelockt werden. Deswegen führen die Schwestern Info-Veranstaltungen durch, die auch die Themen: HIV/AIDS, Gesundheit für Mutter und Kind, Hygiene, frühe Heirat, Drogen-/Alkoholmissbrauch, Sparen und die Vergabe von Kleinkrediten beinhalten sowie Frauen- und Kinderrecht. Diese Veranstaltungen führen sie in vier Dörfern durch, wo jeweils 100 Frauen erreicht werden. Hierfür bitten sie um eine Unterstützung von € 2.000.

Im Zentrum der Schwestern gibt es Kurse zur Herstellung von Kunstblumen aus Holzabfällen, von Spielzeug, von Kerzen, Kurse im Nähen, Sticken, Stricken, Korbflechten.

Seit der Existenz des Zentrums konnten die Schwestern dadurch schon 1.300 Frauen zu einer eigenen Existenz verhelfen. Momentan können sie nicht alle Frauen aufnehmen, die sich für für einen Kurs interessieren. Es fehlen ihnen drei Stickmaschinen im Wert von € 400. Nachdem sich das Angebot immer mehr ausweitet, bräuchten die Schwestern auch einen Laptop, (€ 800), um ihre Buchführung zu managen.

Für das Zentrum selbst bitten die Schwestern um den Bau von Toilettenanlagen für € 1.900. Darüberhinaus würden sie gern 10 sehr armen Frauen ermöglichen, Schneidern und Sticken zu lernen. Die Kosten hierfür betragen € 900.

Insgesamt bitten die Schwestern um € 6.000 für alle Maßnahmen.

Bildung ist der Schlüssel zur Gesamtentwicklung

Land/EinrichtungNordost-Indien/Diözese Nongstoin
ProjekttitelJugendprogramm zur Suchtprävention
Projektsumme€ 10.000

Meghalaya ist einer von sieben Staaten in Nordost-Indien, der im übrigen Indien nicht sehr wahrgenommen wird. Die Gegend ist abgelegen und wirtschaftlich rückständig, das Gelände bergig und von mehreren Flüssen durchzogen. Die Menschen dort gehören der mongolisch-tibetischen Ethnie an. Über 80% Bevölkerung lebt verstreut in über 5.000 Dörfern. Nongstoin ist der Hauptort dieser Region der westlichen Khasi-Berge. Viele Dörfer haben keine Fahrstraße, die zu ihnen führt; sind abgeschnitten von der übrigen Welt.

Die Diözese Nongstoin ist 2006 aus der Diözese Shillong hervorgegangen. Damals gab es dort 85.000 Katholiken und 11 Pfarreien. Jetzt sind es bereits 120.000 Katholiken in 18 Pfarreien. Die katholische Kirche setzt sich sehr ein für die Schulbildung der Kinder. In jeder Pfarrei gibt es bereits eine Grundschule und ein angeschlossenes Internat. Daher ist die Alphabetisierungsrate ungewöhnlich hoch: 79,3% . Die kirchlichen Mitarbeiter haben enorme Überzeugungsarbeit in der Bevölkerung leisten müssen, bis die Eltern der Kinder eingesehen haben, wie wichtig Schulbildung ist. Sie hätten ihre Kinder lieber dazu eingesetzt, das karge Familieneinkommen zu verbessern. Nun aber wollen viele Jugendliche eine weiterführende Schule besuchen und müssen dazu nach Shillong. Sie wohnen dort allein, ohne ihren Familienverband und sind vielerlei Gefahren ausgesetzt. Sie machen Bekanntschaft mit Drogen und werden von bereits dorgenabhängigen Jugendlichen in diese Szene hineingezogen.

Der Ortsbischof möchte dem entgegenwirken und eine Aufklärungskampagne in allen 18 Pfarreien starten, in der Ärzte, Sachverständige und kirchliches Personal die Jugendlichen über die Geahren und Konsequenzen der Drogensucht aufklären. Sie wollen dazu auch ehemalige drogensüchtige Jugendliche bitten, Überzeugungsarbeit zu leisten und die Jugendleiter, die es in allen Pfarreien gibt, mit einbinden. 40 Jugendliche werden pro Pfarrei erreicht, d.h. 720 Personen insgesamt.

Der Bischof bittet missio um einen Zuschuss von € 10.000 zur Durchführung dieser Maßnahme.

Die Kosten betragen pro Pfarrei € 797 für eine dreitägige Veranstaltung.

Darunter fallen:

  • € 342 für die Verpflegung
  • € 285 für das Informationsmaterial
  • € 85 Honorar für drei Sachverständige
  • € 85 für deren Fahrtkosten

Die Diözese ist noch jung und setzt sich sehr für eine ganzheitliche Entwicklung der Bevölkerung ein. Dafür braucht sie unsere Unterstützung.

Es gilt, die Jugendlichen vor Drogensucht zu bewahren.