Was ist missio for life?

missio for life ist das Lernerlebnis zu sozialer Gerechtigkeit weltweit. Mit der interaktiven Ausstellung des internationalen Hilfswerks missio München gewinnen Jugendliche Einblicke in Lebenswirklichkeiten von Gleichaltrigen auf den Philippinen, in Indien und Tansania.
Unser Anliegen im Rahmen des globalen Lernens ist es, Schülerinnen und Schülern eine Vorstellung von sozialen Problemen in der Welt zu vermitteln: Renu aus Indien, Mercedes und Paulo von den Philippinen und Geoffrey aus Tansania sind die Protagonisten, an deren Leben sie teilhaben dürfen. Arrangierte Ehen, Mitgiftmord, Menschenhandel, armutsbedingte Prostitution, der Überlebenskampf als Straßenkind und Ausgrenzung wegen einer Behinderung – das sind die Geschichten. Zur Vor- und Nachbereitung gibt es didaktisches Unterrichtsmaterial sowie die kostenlose Game-App "Renu und die Sari-Revolution".

Das Ziel von missio for life ist es, Jugendliche zu unterstützen, sich in einer sich ständig wandelnden Welt zurechtzufinden, globale Zusammenhänge zu erkennen und den Bezug zu ihrer eigenen Lebenswelt in Deutschland herzustellen. missio bietet mit diesem transmedialen Lernerlebnis ein spannendes Unterrichtsgeschehen für Ihre Schülerinnen und Schüler. Die Inhalte werden über Tablets und VR-Brillen erzählt und durch Spiele verdeutlicht. Die mitgebrachten Exponate bilden die Brücke zwischen der virtuellen und der realen Welt.

Aktuelles

Corona-Pandemie

Wir stehen gerade jetzt in Zeiten der weltweiten Corona-Pandemie Seite an Seite mit unseren Projekt-Partnern in Afrika und Asien. Auch wenn wir mit unserer interaktiven Ausstellung in den nächsten Wochen nicht unterwegs sind, sind wir vom Homeoffice aus für Euch erreichbar!

missio magazin Ausgabe 2/2020

Das neue missio magazin

Die Ausgabe 2/2020 des missio magazins nimmt Euch mit in einen weitgehend vergessenen Winkel der Erde, den Tschad, genauer gesagt in eines der Flüchtlingslager in der Grenzregion zum Sudan.

Christliche und muslimische Frauen reichen sich vor der Lehmkirche der Gemeinde Saint Augustin in Niger als Zeichen des Friedens symbolisch die Hand. Foto: Hartmut Schwarzbach

Friedensgebet 2020

"Die Mauern zwischen Menschen und Völkern zu überwinden" - darum bittet missio-Projektpartnerin Marie Catherine Kingbo aus Niger im ÖkumenischenFriedensgebet 2020.