Was ist missio for life?

missio for life ist das Lernerlebnis zu sozialer Gerechtigkeit weltweit. Mit der interaktiven Ausstellung des internationalen Hilfswerks missio München gewinnen Jugendliche Einblicke in Lebenswirklichkeiten von Gleichaltrigen auf den Philippinen, in Indien und Tansania.
Unser Anliegen im Rahmen des globalen Lernens ist es, Schülerinnen und Schülern eine Vorstellung von sozialen Problemen in der Welt zu vermitteln: Renu aus Indien, Mercedes und Paulo von den Philippinen und Geoffrey aus Tansania sind die Protagonisten, an deren Leben sie teilhaben dürfen. Arrangierte Ehen, Mitgiftmord, Menschenhandel, armutsbedingte Prostitution, der Überlebenskampf als Straßenkind und Ausgrenzung wegen einer Behinderung – das sind die Geschichten. Zur Vor- und Nachbereitung gibt es didaktisches Unterrichtsmaterial sowie die kostenlose Game-App "Renu und die Sari-Revolution".

Das Ziel von missio for life ist es, Jugendliche zu unterstützen, sich in einer sich ständig wandelnden Welt zurechtzufinden, globale Zusammenhänge zu erkennen und den Bezug zu ihrer eigenen Lebenswelt in Deutschland herzustellen. missio bietet mit diesem transmedialen Lernerlebnis ein spannendes Unterrichtsgeschehen für Ihre Schülerinnen und Schüler. Die Inhalte werden über Tablets und VR-Brillen erzählt und durch Spiele verdeutlicht. Die mitgebrachten Exponate bilden die Brücke zwischen der virtuellen und der realen Welt.

Aktuelles

Christliche und muslimische Frauen reichen sich vor der Lehmkirche der Gemeinde Saint Augustin in Niger als Zeichen des Friedens symbolisch die Hand. Foto: Hartmut Schwarzbach

Friedensgebet 2020

"Die Mauern zwischen Menschen und Völkern zu überwinden" - darum bittet missio-Projektpartnerin Marie Catherine Kingbo aus Niger im ÖkumenischenFriedensgebet 2020.

Hilfe für Menschen mit Behinderung: Father Furaha in seinem

"Wir gehören dazu!"

Um den Einsatz für die Würde und Rechte von Menschen mit Behinderung zu fördern, nimmt missio München das Thema mit dem neuen Webdossier "Wir gehören dazu!" in den Blick.

Spende für Seenotretter

50.000 Euro spendete Reinhard Kardinal Marx aus Mitteln des Erzbistums München und Freising für die private Seenotrettung –damit setzt er sich erneut Kritik aus, bekommt aber auch große Anerkennung.