50.000 Euro spendete Reinhard Kardinal Marx aus Mitteln des Erzbistums München und Freising für die private Seenotrettung – nun schon zum dritten Mal. Damit setzt er sich erneut Kritik aus, bekommt aber auch große Anerkennung und viel Lob.

Gefängnisinsassen auf den Philippinen zu Hunderten eingepfercht in Großraumzellen. Foto: Fritz Stark

Zum internationalen Tag der Menschenrechte am 10. Dezember haben wir auf die menschenverachtende Anti-Drogen-Politik des philippinischen Präsiden­ten Rodrigo Duterte aufmerksam gemacht. "Das Morden muss aufhören", mahnte missio-Präsident Monsignore Wolfgang Huber. 

Endlich ist es soweit: Wir sind mit einem neuen Modul am Start – und bringen Euch mit unserem interaktiven Lernerlebnis nicht mehr "nur" nach Indien und auf die Philippinen, sondern auch noch ins südostafrikanische Land Tansania! Dort trefft Ihr Geoffrey, der von einer Ausbildung an der Sportschule träumt.

Wir sind alle tief bestürzt über den Tod einer ganz wunderbaren missio-Projektpartnerin von den Philippinen: Im Mai 2019 ist die Menschenrechtlerin Schwester Crescencia "Cres" Lucero im Alter von 77 Jahren gestorben. Sie war gerade auf einem Kongress in Indonesien unterwegs, als sie einen Schlaganfall erlitt.

Ein 13-jähriges Mädchen, das sich auf der Straße als Prostituierte anbietet. Das hat Katharina Holdenried während ihrer Reise auf die Philippinen besonders schockiert. "Es ist erschreckend, dass das für viele Mädchen auf den Philippinen die einzige Möglichkeit ist, zu überleben", sagt uns die 22-Jährige nach ihrer Rückkehr.

Im Fokus unserer großen Jahresaktion Monat der Weltmission im Oktober 2019 stand in diesem Jahr die Region Nordostindien. Dort liegt der Bundesstaat Assam, in dem sich sich das größte zusammenhängende Teeanbaugebiet der Welt befindet. Bislang wird die Produktion dort weitgehend von großen Konzernen kontrolliert.